Die existenzanalytische
Vorgangsweise
'Zugang zu sich selbst verschaffen.'

Philosophie

Hat das wie ich lebe, das was ich tue, eigentlich einen Sinn?

Eine schwierige Frage, die immer wieder aufs Neue beantwortet werden muss!

Es ist ein Missverständnis, zu glauben, dass Sinn – ist er einmal gefunden, ein Leben lang Bedeutung hat. Es ist wichtig, Sinn als dynamische Größe zu begreifen! Wir verändern uns, entwickeln uns weiter, die Welt um uns herum wandelt sich ständig und somit drängen sich uns die Fragen förmlich auf.

Wohin geht die Fahrt? Wohin spült mich das Leben? Wohin steuere ich? Bin ich überhaupt selber am Steuer? Lohnt sich die ganze Mühe?

Sinnfragen als Orientierungsfragen? Wir wollen verstehen, was wir tun und den Zusammenhang kennen, indem wir unsere Handlungen verstehen. Wir wollen wissen, wozu etwas gut ist und wo etwas hinführt.

Bleibe ich an diesem Arbeitsplatz? Ist diese Ehe (noch) zu führen? Wo ist meine Energie?

Wenn das Gefühl fehlt, dass es gut ist, was wir tun oder erleben, taucht wie von selbst die SINNFRAGE auf.

«SINN hat die Funktion
eines Richtungsweisers»

Soll ich weitermachen? Stimmt die Richtung? Oder brauche ich eine Kurskorrektur?

All das sind existentielle Fragen, die sich immer wieder mal stellen. Für manche ist damit oft Druck verbunden, weil Menschen immer weniger bereit sind, starren religiösen Vorgaben zu folgen und nach einem erfüllten Leben jenseits eines definierten Sinns suchen, und das bedeutet, dass ich mit der Sinnfrage, dem WOZU, immer wieder konfrontiert bin.

Was kann ich? Was mache ich? Was ist mir recht? Wofür habe ich die Kräfte? Was passt zu mir? Was ist auch richtig und für mich stimmig?

So kann ich erkennen, was ich nun tun soll, freiwillig, authentisch, verbunden mit meinen Werten. Ich kann mich darauf einlassen, was der Tag von mir erwartet, was nach diesem Tag durch mich entsteht, wo ich heute Spuren hinterlassen kann, die fruchtbar sind.

Ich möchte erleben, dass ich für etwas gut bin, und ich möchte sehen, was ich bewirken kann. Dann erlebe ich auch eine SINNANTWORT.

Aber Sinn ist nicht in jedem Fall positiv!

Manche verwenden Sinn als Legitimation, um ihre eigenen Bedürfnisse oder Probleme übersehen zu dürfen! Sie opfern sich für andere, für ein höheres Ziel und vernachlässigen dabei Ihre SELBSTFÜRSORGE, werden damit unverantwortlich sich selbst gegenüber. Sinn kann dazu verwendet werden, von sich abzulenken und sich an inneren Abgründen oder unverarbeiteten Problemen und Konflikten vorbeizumogeln. So opfern sich Menschen auf, sind aber innerlich nicht erfüllt und dann auch schnell unzufrieden.

Es ist wichtig, genau hinzuschauen und alles was “Sinn” hat, auch kritisch zu hinterfragen! Nur wofür ich ein klares inneres JA spüre, dafür lohnt es sich zu leben. Sonst ist es vertane Zeit.

(Interview A. Längle, Psychologie Heute 01-2016)

«Wird Sinn entfremdet, kann
er schnell ins Burnout
führen!»

SINN LÄSST SICH FINDEN

Über ERLEBNISWERTE, SCHÖPFERISCHE WERTE und EINSTELLUNGSWERTE lässt sich Sinn finden.

Dass dies gelingen kann… dafür stehe ich Ihnen als Therapeutin, Logotherapeutin und Existenzanalytikerin nach der anerkannten therapeutischen Richtung nach Viktor E. Frankl und deren Weiterentwicklung der personalen Existenzanalyse durch Alfried Längle, gerne in der Gesprächstherapie zur Verfügung.

Viktor Emil Frankl (* 26. März 1905 in Wien; † 2. September 1997) war ein österreichischer Neurologe und Psychiater. Er begründete die Logotherapie und Existenzanalyse („Dritte Wiener Schule der Psychotherapie“).

Die Unumgänglichkeit der Sinnfrage

In meinem Studium habe ich mich auch wissenschaftlich in Form meiner Dissertation zum Thema “Die Unumgänglichkeit der Sinnfrage innerhalb der Psychotherapie” auseinandergesetzt.

Innerhalb der Auseinandersetzung, auch im Vergleich mit weiteren anderen therapeutischen Richtungen (A. Adler, S. Freud, W. Reich, V. E. Frankl, …), hat sich der Ansatz des Zugangs über die personale Existenzanalyse nach A. Längle bekräftigt, was in den letzten 2 Jahrzehnten auch die vielen erfolgreichen Therapieprozesse beweisen.

Mehr Informationen zu meiner Person und Ausbildung finden sie im Bereich “Über mich”.

SINN LÄSST SICH FINDEN

Über ERLEBNISWERTE, SCHÖPFERISCHE WERTE und EINSTELLUNGSWERTE lässt sich Sinn finden.

Dass dies gelingen kann – dafür stehe ich Ihnen als Therapeutin, Logotherapeutin und Existenzanalytikerin nach der anerkannten therapeutischen Richtung nach Viktor E. Frankl und deren Weiterentwicklung der personalen Existenzanalyse durch Alfried Längle, gerne in der Gesprächstherapie zur Verfügung.

Viktor Emil Frankl
(* 26. 3.1905 in Wien;
† 2.9.1997)

Die Unumgänglichkeit der Sinnfrage

In meinem Studium habe ich mich auch wissenschaftlich in Form meiner Dissertation zum Thema “Die Unumgänglichkeit der Sinnfrage innerhalb der Psychotherapie” auseinandergesetzt.

Innerhalb der Auseinandersetzung, auch im Vergleich mit weiteren anderen therapeutischen Richtungen (A. Adler, S. Freud, W. Reich, V. E. Frankl…), hat sich der Ansatz des Zugangs über die personale Existenzanalyse nach A. Längle bekräftigt, was in den letzten 2 Jahrzehnten auch die vielen erfolgreichen Therapieprozesse in meiner Praxis beweisen.

Mehr Informationen zu meiner Person und Ausbildung finden sie im Bereich “Über mich”.